Nackt und nass und manchmal quakt´s

Großaufnahme eines Frosches
Foto: W. Willner

Wer kennt sie nicht, diese Verwandlungskünstler: Sowohl im Wasser als auch an Land sind sie zu Hause, und manche machen sich durch lautes Quaken bemerkbar.

Frösche, Kröten und Unken, Molche und Salamander gehören zur faszinierenden Welt der Amphibien, auch Lurche genannt. Insgesamt gibt es 21 heimische Arten.

Vor allem während der Laichzeiten sind die Lurche in Gefahr: Jedes Jahr werden Tausende Kröten und Frösche während ihrer Wanderungen Opfer des Straßenverkehrs.

Aber nicht nur der Verkehr bedroht die Amphibien: Noch problematischer ist die Zerstörung von Lebensräumen und Laichgewässern und die zunehmend eintönige Landschaft. Denn die Lurche können langfristig nur überleben, wenn ihre Lebensräume erhalten bleiben. Der Alpen-Kammmolch und die Rotbauchunke sind unmittelbar vom Aussterben bedroht, mancherorts sogar schon verschwunden. Viele andere Populationen sind bedenklich zurückgegangen. Wie stark die verschiedenen Arten bedroht sind, belegt die Rote Liste.

Fetter Text

Ein kleiner Teil dieses neu einzugebenden Textes soll fett gedruckt sein!



Schluß mit Pestiziden

Aktionsgrafik 'Das Schweigen der Lerche', Quelle: BUND

Pestizide sind entscheidend am Sterben ganzer Bienenvölker beteiligt. Insbesondere die Neonikotinoide schwächen das Immunsystem der Honigproduzenten und machen sie anfällig für den Befall von Milben und Viren. Außerdem verlieren sie ihre Orientierungsfähigkeit, so dass sie nicht mehr zu ihrem Volk zurückfinden. Ein großes Problem – denn als wichtige Bestäuber sichern Bienen 35 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel. Auch das Vogelsterben in der Agrarlandschaft wird durch diese Pestizide verursacht, denn auch andere Insekten, die Nahrung vieler Vogelarten, werden getötet.

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